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dc.contributor.editorLohmann, Ingrid
dc.contributor.editorHellmanzik, Timm Gerd
dc.date.accessioned2025-03-20T09:25:39Z
dc.date.available2025-03-20T09:25:39Z
dc.date.issued2025
dc.identifier.urihttps://library.oapen.org/handle/20.500.12657/100180
dc.languageGermanen_US
dc.relation.ispartofseriesWie die Türken in unsere Köpfe kamenen_US
dc.subject.classificationthema EDItEUR::J Society and Social Sciences::JN Education::JNB History of educationen_US
dc.subject.otherBildungsgeschichte;Türkei;Osmanisches Reich;Friedrich Schrader;"Osmanischer Lloyd";Ischtiraki;Nationsbildung;nation building;Sprachreform;Türkisch;Mädchen- und Frauenbildungen_US
dc.titleKulturpolitik für die neue Türkeien_US
dc.title.alternativeFriedrich Schrader und der Osmanische Lloyd, Konstantinopel 1908 – 1918. Eine kommentierte Quellensammlungen_US
dc.typebook
oapen.abstract.otherlanguageIm Zuge der Umgestaltung des Osmanischen Reichs in eine moderne Nation geriet der Journalist Friedrich Schrader in einen Balanceakt: Er teilte die imperialistischen Ambitionen der deutschen und der türkischen Seite nicht, musste im Osmanischen Lloyd jedoch auch Ansichten des Auswärtigen Amts vertreten. „Unter den nichttürkischen Zeitungen der Türkei steht auch literarisch der ‚Osmanische Lloyd‘ an erster Stelle, vor allem wegen der vortrefflichen Aufsätze und Übersetzungen von Friedrich Schrader.“ (Otto Hachtmann 1916) „Batı‘nın oryantalist küçümsemeyle andığı Doğu‘ya bir başka bakar.“ (Fikret Eser 2015) „Ideen, Dinge oder Praktiken zirkulieren und lösen Transferprozesse nicht von selbst aus, sondern hierzu bedarf es Personen oder Medien der Vermittlung.“ (Christine Mayer 2021)en_US
oapen.identifier.doi10.35468/6157en_US
oapen.relation.isPublishedBy9a084ee3-3f86-4be2-81d6-89c9fbc5f173en_US
oapen.relation.isbn9783781526976en_US
oapen.series.number6en_US
oapen.pages250en_US
oapen.place.publicationBad Heilbrunnen_US


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