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dc.contributor.authorVollmer, Simon
dc.date.accessioned2025-06-24T12:48:35Z
dc.date.available2025-06-24T12:48:35Z
dc.date.issued2025
dc.identifier.urihttps://library.oapen.org/handle/20.500.12657/103787
dc.languageGermanen_US
dc.relation.ispartofseriesBerufsbildung, Arbeit und Innovation - Dissertationen und Habilitationenen_US
dc.subject.classificationthema EDItEUR::J Society and Social Sciences::JN Education::JNT Teaching skills and techniquesen_US
dc.subject.classificationthema EDItEUR::J Society and Social Sciences::JN Education::JNQ Open learning, distance educationen_US
dc.subject.otherIndividuelle Förderung;Kooperation;Multiprofessionalität;Schulentwicklung;Berufliche Bildung;Mixed-Methods-Design;Delphi-Verfahren;Modellierung;Typenmodellen_US
dc.titleIndividuelle Förderung durch multiprofessionelle Kooperation (gestalten)en_US
dc.title.alternativeErfassung, Typisierung und Reflexion an berufsbildenden Schulenen_US
dc.typebook
oapen.abstract.otherlanguageIndividuelle Förderung gilt als zentrales Prinzip zur Bewältigung von Heterogenität in der beruflichen Bildung. Ziel ist es, gesellschaftliche und arbeitsmarktliche Teilhabe sowie Chancengerechtigkeit für alle Lernenden zu ermöglichen. Doch die Umsetzung dieses Anspruchs erfordert tiefgreifende Veränderungen auf verschiedenen Ebenen: Lehrkräfte sind gefordert, ihre Rolle als Lernbegleitung neu zu definieren, Unterricht binnendifferenziert und potenzialorientiert zu gestalten sowie selbstgesteuertes Lernen zu fördern. Gleichzeitig stehen berufsbildende Schulen als Organisationen in der Verantwortung, geeignete Rahmenbedingungen für individuelle Förderung zu schaffen - insbesondere durch Maßnahmen der Personal-, Unterrichts- und Schulentwicklung. Ein wesentlicher Schlüssel zur erfolgreichen Umsetzung liegt in der multiprofessionellen Kooperation. Diese erfordert sowohl strukturelle Voraussetzungen - etwa eine Ermöglichungskultur an Schulen - als auch eine hohe Kooperationsbereitschaft seitens der beteiligten Lehr- und Fachkräfte. Nur wenn ein gemeinsames Verständnis individueller Förderung entwickelt wird, können tragfähige Förderkonzepte etabliert und nachhaltig in schulische Entwicklungsprozesse integriert werden. Die vorliegende Dissertation von Simon Vollmer untersucht systematisch die Perspektiven schulischer Akteure auf individuelle Förderung im Kontext multiprofessioneller Zusammenarbeit. Auf Grundlage qualitativer und quantitativer Analysen wird ein praxisnahes Modell individueller Förderung entwickelt, das zentrale Gelingensbedingungen benennt. Aufbauend auf diesem Modell werden standardisierte Erhebungsinstrumente - wie ein Fragebogen und ein Delphi-Verfahren - konzipiert, um Veränderungsbedarfe zu identifizieren und Impulse für Schulentwicklungsprozesse abzuleiten. Der Band richtet sich an Bildungsforscher:innen, Lehrkräfte, Schulleitungen sowie an Personen in der Bildungsadministration, die an Schulentwicklungsprozessen im Bereich beruflicher Bildung beteiligt sind. Er bietet fundierte Erkenntnisse und praxisorientierte Werkzeuge für die systematische Förderung individueller Lernprozesse.en_US
oapen.identifier.doi10.3278/9783763976423en_US
oapen.relation.isPublishedByf7856a72-559a-4348-85fb-31ae0749f099en_US
oapen.relation.isbn9783763976416en_US
oapen.collectionKnowledge Unlatched (KU)*
oapen.collectionwbv OpenLibrary 2025 – Berufs- und Wirtschaftspädagogik | Berufsbildung*
oapen.series.number81en_US
oapen.pages242en_US


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