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dc.contributor.editorFischer, Friederike
dc.contributor.editorMeier-Vieracker, Simon
dc.contributor.editorNiendorf, Lisa
dc.date.accessioned2025-07-15T07:36:50Z
dc.date.available2025-07-15T07:36:50Z
dc.date.issued2025
dc.identifierONIX_20250715T093430_9783662707128_3
dc.identifier.urihttps://library.oapen.org/handle/20.500.12657/104135
dc.languageGerman
dc.relation.ispartofseriesDigitale Linguistik
dc.subject.classificationthema EDItEUR::C Language and Linguistics::CF Linguistics
dc.subject.classificationthema EDItEUR::J Society and Social Sciences::JB Society and culture: general::JBC Cultural and media studies::JBCT Media studies::JBCT1 Media studies: internet, digital media and society
dc.subject.classificationthema EDItEUR::J Society and Social Sciences::JN Education::JNT Teaching skills and techniques
dc.subject.otherTikTok
dc.subject.otherMemefication
dc.subject.otherPerformance
dc.subject.otherInterdisziplinarität
dc.subject.otherMultimodalität
dc.titleTikTok – Memefication und Performance
dc.title.alternativeInterdisziplinäre Zugänge
dc.typebook
oapen.abstract.otherlanguageGegenstand des interdisziplinären Open-Access-Bandes ist die Videoplattform TikTok, die als eines der meistgenutzten Sozialen Netzwerke große gesellschaftliche Relevanz entfalten konnte und insbesondere in (außer-)schulischen Bildungsbereichen eine zunehmend wichtige Rolle spielt. Nach anfänglichem Alarmismus einerseits und Marginalisierung als reines Spaßmedium andererseits wird TikTok insbesondere in internationalen Forschungskontexten längst als kulturwissenschaftlicher Gegenstand ernst genommen. Die auf TikTok zu beobachtenden kommunikativen Praktiken und Genres, in denen aktuelle Ereignisse und Diskurse in plattformtypischer Weise verhandelt und performativ in Szene gesetzt werden, führen stärker noch als andere Soziale Medien die Zeichenmodalitäten Bild, Ton und Sprache zusammen und eröffnen dadurch neue Optionen der Vermittlung, der diskursiven Aneignung und der sozialen Repräsentation. Die grundlegenden Affordanzen der Plattform, insbesondere die Möglichkeit, zu bestehenden Sounds neue Videos zu produzieren, begünstigen dabei einen stark von Intertextualität, Intermedialität und Imitation geprägten Modus von Inszenierung und Performance, der im Anschluss an neuere Forschungen zu digitalen (Bild-)Praktiken als Memefication bezeichnet werden kann. Der Band fragt deshalb danach, wie sich das multimodale Mediensetting von TikTok im Spannungsfeld von Memefication und Performance zu einer charakteristischen Form vernetzter Öffentlichkeit ausgestaltet und welche Vermittlungsoptionen in verschiedenen Praxisfeldern sich hierbei ergeben. Dafür werden unterschiedliche wissenschaftliche Perspektiven gebündelt, welche die Videoplattform als empirischen Untersuchungsgegenstand erschließen und hierfür geeignete theoretische Konzepte und methodische Zugänge entwickeln. Inhaltlich umfasst der Band Beiträge aus den Sprach-, Kommunikations- und Medienwissenschaften, der Film- und Musikwissenschaft, der Ingenieurswissenschaft sowie didaktischen und erziehungswissenschaftlichen Disziplinen,die in drei Teilen miteinander in Bezug gesetzt werden: Neben TikTok-spezifischen digitalen Praktiken gilt das Interesse dem Status der Plattform in Vermittlungs- und Bildungskontexten sowie in der Wissenschaftskommunikation.
oapen.identifier.doi10.1007/978-3-662-70712-8
oapen.relation.isPublishedBy6c6992af-b843-4f46-859c-f6e9998e40d5
oapen.relation.isFundedBy5cb0e793-9d8a-4b83-9ee6-25b062467484
oapen.relation.isFundedBycd136286-45a2-4b89-b06c-32d2d16e93a9
oapen.relation.isFundedBy1fb81fbc-6733-4011-a32e-ba63efb9b33e
oapen.relation.isFundedBy828d4102-c9af-4331-9cdf-5935c56b278f
oapen.relation.isbn9783662707128
oapen.relation.isbn9783662707111
oapen.imprintJ.B. Metzler
oapen.series.number2
oapen.pages299
oapen.place.publicationBerlin, Heidelberg
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