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dc.contributor.authorWeber, Daphne
dc.date.accessioned2025-11-19T09:24:10Z
dc.date.available2025-11-19T09:24:10Z
dc.date.issued2025
dc.identifierONIX_20251119T095351_9783593462615_11
dc.identifier.urihttps://library.oapen.org/handle/20.500.12657/108156
dc.languageGerman
dc.subject.classificationthema EDItEUR::J Society and Social Sciences::JB Society and culture: general::JBC Cultural and media studies::JBCT Media studies::JBCT1 Media studies: internet, digital media and society
dc.subject.otherDiskursanalyse
dc.subject.otherPolitische Kommunikation
dc.subject.otherMedienrhetorik
dc.subject.otherIntersektionalität
dc.subject.otherProtestkultur
dc.subject.otherGesellschaftliche Narrative
dc.subject.otherDemokratietheorie
dc.subject.otherKrisennarrative
dc.subject.otherVerschwörungstheorien und Medien
dc.subject.otherpolitische Mobilisierungen
dc.subject.otherKollektive Mobilisierung
dc.subject.otherIdentitäts- und Diversitätsdiskurse
dc.subject.otherRhetorik
dc.subject.otherPropaganda
dc.subject.otherOpen Access
dc.titlePolitik der Parole
dc.title.alternativeÄsthetische Praktiken politischer Mobilisierung
dc.typebook
oapen.abstract.otherlanguageDas Image der Parole ist ramponiert: Sie vereinfacht, sie agitiert, wird zur Kennzeichnung von Populisten herangezogen. Entsprechend wurde sie in die Schmuddelecke verbannt. Was aber ist eine Parole genau und welche Funktion erfüllt sie in politischen Mobilisierungen? Ausgehend von umfangreichem Archivmaterial, arbeitet Daphne Weber alltägliche mediale Praktiken, Gebrauchsroutinen und Strategiediskussionen um verschiedenste Parolen in ihren historischen Kontexten heraus. Von den erbittert konkurrierenden Parteien der Weimarer Republik über die Massenmobilisierungen der Friedensbewegung in den 1980er Jahren, die Herrschaftspropaganda der SED in der DDR und das Aufbegehren der Friedlichen Revolution 1989 bis hin zu den Protesten rechter Bewegungen heute – überall nimmt die Parole eine unabdingbare mobilisierende und organisierende Funktion ein. Daraus ergibt sich eine Neubewertung: Wer Politik macht, kommt an Parolen nicht vorbei. Statt die Parole als Kampfbegriff zur Diskreditierung des politischen Gegners zu verwenden, muss ihr potenter Charakter als rhetorisches Werkzeug politischer Mobilisierung neu entdeckt werden. https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/legalcode
oapen.identifier.doi10.12907/978-3-593-46261-5
oapen.relation.isPublishedBy3bfe390f-7cf3-4514-a8aa-1ccc87ec072d
oapen.relation.isbn9783593462615
oapen.relation.isbn9783593521336
oapen.pages438
oapen.place.publicationWeinheim


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