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dc.contributor.authorMoritzen, Hanna
dc.date.accessioned2026-01-06T13:12:58Z
dc.date.available2026-01-06T13:12:58Z
dc.date.issued2022
dc.identifierONIX_20260106T140303_9783961474967_48
dc.identifier.urihttps://library.oapen.org/handle/20.500.12657/109621
dc.languageGerman
dc.subject.classificationthema EDItEUR::J Society and Social Sciences::JN Education::JNM Higher education, tertiary education
dc.subject.otherChristliche Perspektive
dc.subject.otherBildung
dc.subject.otherGeschlechterkonstruktionen
dc.subject.otherReflexivität
dc.subject.otherHochschullehre
dc.subject.otherSoziale Arbeit
dc.titleVon der Abwehr zum Austausch - Entstehung und Förderung von Gender-Reflexivität bei angehenden Fachkräften der Sozialen Arbeit
dc.title.alternativeKonsequenzen aus einer Analyse an einer kirchlichen Hochschule
dc.typebook
oapen.abstract.otherlanguageIn der vorliegenden Arbeit wird der Forschungsfrage nachgegangen, wie angehende Fachkräfte der Sozialen Arbeit Reflexivität als Haltung entwickeln. Am Beispiel der komplexen Gender-Thematik wird gefragt, wodurch Lernende eine menschenfreundliche, gendersensible und reflexive Haltung entwickeln. Was genau bringt sie dazu, in Bezug auf Gender-Themen, die Facetten sozialer und kultureller Interpretationen von Geschlechtlichkeit aufmerksam wahrzunehmen, kritisch zu reflektieren und scheinbar Gegebenes in Frage zu stellen? Der vorliegende interdisziplinäre Beitrag beleuchtet die erforderlichen Kompetenzen für die spätere Tätigkeit in der Sozialen Arbeit. Nach einer Annäherung an den Begriff der Reflexivität wird die Gender-Thematik im Fachdiskurs dargestellt, der Begriff Gender-Reflexivität diskutiert und geklärt. Das Lehr-Lernsetting im Studium und hier im Kontext einer kirchlichen Hochschule wird mit seinen Besonderheiten und Möglichkeiten betrachtet. Nach der theoretischen Verortung folgt die Darstellung einer Studie, bei der Studierende nach ihrem Lernweg hin zur Gender-Reflexivität befragt werden. Dies geschieht in leitfadengestützten, teilstrukturieren Einzelinterviews sowie einer Gruppendiskussion und wird anhand der Qualitativen Inhaltsanalyse ausgewertet.
oapen.identifier.doi10.25593/978-3-96147-496-7
oapen.relation.isPublishedBy54ed6011-10c9-4a00-b733-ea92cea25e2d
oapen.relation.isbn9783961474967
oapen.relation.isbn9783961474950
oapen.collectionAG Universitätsverlage
oapen.pages333
oapen.place.publicationErlangen


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