Show simple item record

dc.contributor.authorMalanda, Azziza
dc.date.accessioned2026-04-16T12:52:50Z
dc.date.available2026-04-16T12:52:50Z
dc.date.issued2024
dc.identifierONIX_20260415T184306_9781800795532_8
dc.identifier.urihttps://library.oapen.org/handle/20.500.12657/112453
dc.languageGerman
dc.relation.ispartofseriesImagining Black Europe
dc.subject.classificationthema EDItEUR::N History and Archaeology::NH History
dc.subject.classificationthema EDItEUR::J Society and Social Sciences::JB Society and culture: general::JBC Cultural and media studies::JBCC Cultural studies
dc.subject.classificationthema EDItEUR::J Society and Social Sciences::JN Education
dc.subject.classificationthema EDItEUR::J Society and Social Sciences::JM Psychology
dc.subject.otherAzziza
dc.subject.otherDeutscher
dc.subject.otherErfahrungen
dc.subject.otherErinnerungen
dc.subject.otherFlorvil
dc.subject.otherLaurel
dc.subject.otherMalanda
dc.subject.otherNachkriegsgeneration
dc.subject.otherPlapp
dc.subject.otherPlumly
dc.subject.otherSchwarzer
dc.subject.otherTiffany
dc.subject.otherÜberLebenswege
dc.subject.otherVanessa
dc.titleUeberLebenswege
dc.title.alternativeErinnerungen und Erfahrungen Schwarzer Deutscher der Nachkriegsgeneration
dc.typebook
oapen.abstract.otherlanguage«Über Lebenswege leistet einen wichtigen wissenschaftlich fundierten, sehr gut lesbaren Beitrag zur Geschichte der Deutschen Heimerziehung. Eindrücklich und lebensnah wird verdeutlicht, wie normativ staatliche Interventionen geprägt waren und leider noch immer sind. Eine wertvolle Lektüre auch um in den Themenfeldern Rassismus und Sexismus kritische Fragen an die Gegenwart zu stellen.» (Prof. Dr. Thomas Gabriel, Leiter Institut für Kindheit, Jugend und Familie, ZHAW Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften) «An important contribution that will fill a considerable gap in the existing scholarship on Black Germans in postwar West Germany. Über Lebenswege is the first book that is exclusively based on extensive interviews and Malanda is to be commended for a narrative that emphasizes the subjective experiences and interpretations of those she interviewed.» (Dr. Silke Hackenesch, Akademische Rätin, Universität zu Köln) Schwarze Deutsche, die in den 1950er und 1960er Jahren in Heimen aufwuchsen, sind in der deutschen Erinnerungskultur bislang unsichtbar. Ausgehend von dieser Leerstelle stehen in Über Lebenswege die biografischen Erzählungen Schwarzer Deutscher im Mittelpunkt, die in den Jahren 1946 und 1949 geboren wurden und in bundesdeutschen Fürsorgeeinrichtungen aufgewachsen sind. Als nichteheliche Nachkomm*innen weißer deutscher Zivilistinnen und Schwarzer US-amerikanischer Besatzungssoldaten erlebten sie im postnationalsozialistischen Deutschland innerhalb und außerhalb von Heimen soziale Stigmatisierung und Rassismus. Vor diesem Hintergrund mussten die Frauen und Männer von frühester Kindheit an Überlebensstrategien entwickeln, um im Heim und in der Gesellschaft bestehen zu können. Das Buch verfolgt einen intersektionalen Ansatz, bei dem die Kategorien race, Klasse und Geschlecht und ihre Verwobenheit sowie eine postkoloniale Perspektive berücksichtigt werden. Damit trägt Über Lebenswege dazu bei, eine bisherige Lücke in der Forschung zur Geschichte Schwarzer Deutscher in der frühen Bundesrepublik sichtbar zu machen und durch neue Erkenntnisse zu füllen.
oapen.identifier.doi10.3726/b18561
oapen.relation.isPublishedBye927e604-2954-4bf6-826b-d5ecb47c6555
oapen.relation.isbn9781800795532
oapen.relation.isbn9781800795549
oapen.relation.isbn9781800795556
oapen.series.number4
oapen.pages296
oapen.place.publicationBern


Files in this item

Thumbnail

This item appears in the following Collection(s)

Show simple item record