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dc.contributor.authorJellen, Josephine
dc.date.accessioned2026-04-16T13:47:04Z
dc.date.available2026-04-16T13:47:04Z
dc.date.issued2026
dc.identifierONIX_20260415T184307_9783839439784_19
dc.identifier.urihttps://library.oapen.org/handle/20.500.12657/112609
dc.languageGerman
dc.relation.ispartofseriesArbeit und Organisation
dc.subject.classificationthema EDItEUR::J Society and Social Sciences::JB Society and culture: general::JBF Social and ethical issues::JBFH Migration, immigration and emigration
dc.subject.otherPolizei
dc.subject.otherPolice
dc.subject.otherMigration
dc.subject.otherArbeit
dc.subject.otherWork
dc.subject.otherSoziologie
dc.subject.otherSociology
dc.titleOrdnung unter Druck
dc.title.alternativePolizeiliche Arbeitsbelastungen und staatliche Ordnungspraxis im langen Sommer der Migration
dc.typebook
oapen.abstract.otherlanguagePolizeiliche Arbeitsbelastungen werden meist dann thematisiert, wenn das staatliche Gewaltmonopol durch eine Ausweitung polizeilicher Aufgaben unter Druck gerät. Weitgehend unbeachtet bleibt jedoch, vor welchem polizeikulturellen Bedeutungsgefüge solche Belastungen entstehen und wie sie von den Beteiligten gedeutet werden. Am Beispiel des langen Sommers der Migration zeigt Josephine Jellen, wie Polizist*innen unter zunehmenden Subjektivierungsdruck gerieten. Die dabei erfahrenen Belastungen erweisen sich als dialektisches Leiden: Sie entstehen aus einer machtvollen staatlichen Position heraus und sind zugleich an sie gebunden. Gerade diese Konstellation machte sie in den polizeilichen Arbeitszusammenhängen der sogenannten Flüchtlingskrise besonders sichtbar.
oapen.identifier.doi10.14361/9783839439784
oapen.relation.isPublishedByb30a6210-768f-42e6-bb84-0e6306590b5c
oapen.relation.isbn9783839439784
oapen.relation.isbn9783837679533
oapen.imprinttranscript
oapen.series.number22
oapen.pages282


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