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dc.contributor.editorJakubowski-Tiessen, Manfred
dc.contributor.editorSprenger, Jana
dc.date.accessioned2016-12-31 23:55:55
dc.date.accessioned2019-11-28 12:05:20
dc.date.accessioned2020-04-01T14:11:30Z
dc.date.available2020-04-01T14:11:30Z
dc.date.issued2014
dc.identifier610365
dc.identifierOCN: 1030822408en_US
dc.identifier.urihttp://library.oapen.org/handle/20.500.12657/32485
dc.description.abstractUmweltgeschichte hat sich zu einem bedeutenden Themenfeld historischer Forschung entwickelt. Die Betrachtung vergangener Mensch-Umwelt-Interaktionen kann zum Verständnis heutiger Wechselwirkungen beitragen und Orientierungswissen für aktuelle gesellschaftliche und politische Umwelt-Debatten bereitstellen. Die Einrichtung des DFG-Graduiertenkollegs 1024 „Interdisziplinäre Umweltgeschichte. Naturale Umwelt und gesellschaftliches Handeln in Mitteleuropa“ an der Georg-August-Universität Göttingen 2004 war ein wichtiger Schritt zur Etablierung der Umweltgeschichte in der deutschen Forschungslandschaft. Kennzeichnend für die Göttinger Forschungen war stets der interdisziplinäre Ansatz, welcher naturwissenschaftliche und kulturwissenschaftliche Forschungsmethoden und Forschungsfragen zu verbinden versucht. Nach neunjähriger Förderzeit beendete das Kolleg im Jahr 2013 seine Arbeit. Der vorliegende Band enthält Beiträge des Abschlussworkshops. Unter den Themenkomplexen „Die Umwelt erfassen“, „Die Umwelt planen“ und „Der Umwelt widerstehen“ geben die Autoren anhand ausgewählter Fallstudien Einblicke in einige der erreichten Forschungsergebnisse des Graduiertenkollegs.
dc.languageGerman
dc.subject.classificationthema EDItEUR::N History and Archaeology::NH History::NHT History: specific events and topicsen_US
dc.subject.classificationthema EDItEUR::P Mathematics and Science::PS Biology, life sciencesen_US
dc.subject.otherEnvironmental history
dc.subject.otherGraduate college
dc.subject.otherResearch results
dc.subject.otherMensch
dc.titleNatur und Gesellschaft - Perspektiven der interdisziplinären Umweltgeschichte
dc.typebook
oapen.abstract.otherlanguageUmweltgeschichte hat sich zu einem bedeutenden Themenfeld historischer Forschung entwickelt. Die Betrachtung vergangener Mensch-Umwelt-Interaktionen kann zum Verständnis heutiger Wechselwirkungen beitragen und Orientierungswissen für aktuelle gesellschaftliche und politische Umwelt-Debatten bereitstellen. Die Einrichtung des DFG-Graduiertenkollegs 1024 „Interdisziplinäre Umweltgeschichte. Naturale Umwelt und gesellschaftliches Handeln in Mitteleuropa“ an der Georg-August-Universität Göttingen 2004 war ein wichtiger Schritt zur Etablierung der Umweltgeschichte in der deutschen Forschungslandschaft. Kennzeichnend für die Göttinger Forschungen war stets der interdisziplinäre Ansatz, welcher naturwissenschaftliche und kulturwissenschaftliche Forschungsmethoden und Forschungsfragen zu verbinden versucht. Nach neunjähriger Förderzeit beendete das Kolleg im Jahr 2013 seine Arbeit. Der vorliegende Band enthält Beiträge des Abschlussworkshops. Unter den Themenkomplexen „Die Umwelt erfassen“, „Die Umwelt planen“ und „Der Umwelt widerstehen“ geben die Autoren anhand ausgewählter Fallstudien Einblicke in einige der erreichten Forschungsergebnisse des Graduiertenkollegs.
oapen.identifier.doi10.17875/gup2014-738
oapen.relation.isPublishedByffaff15c-73ed-45cd-8be1-56a881b51f62
oapen.relation.isbn9783863951528
oapen.remark.publicRelevant Wikipedia page: Mensch - https://de.wikipedia.org/wiki/Mensch
oapen.identifier.ocn1030822408


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