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dc.contributor.authorElsner, Beatrix
dc.date.accessioned2020-04-15T02:33:21Z
dc.date.available2020-04-15T02:33:21Z
dc.date.issued2008
dc.identifier.urihttp://library.oapen.org/handle/20.500.12657/36946
dc.description.abstractA German-Dutch comparative analysis in criminology on law, state-law and police-law aspects.
dc.languageGerman
dc.subject.classificationbic Book Industry Communication::L Law
dc.subject.classificationbic Book Industry Communication::L Law::LN Laws of Specific jurisdictions::LNF Criminal law & procedure
dc.subject.otherpolice
dc.subject.otherstate law
dc.subject.otherlaw
dc.subject.otherprosecution
dc.subject.othercriminology
dc.titleEntlastung der Staatsanwaltschaft durch mehr Kompetenzen für die Polizei?
dc.title.alternativeeine deutsch-niederländisch vergleichende Analyse in rechtlicher und rechtstatsächlicher Hinsicht
dc.typebook
dc.typebook
oapen.identifier.doi10.17875/gup2008-176
oapen.relation.isPublishedByffaff15c-73ed-45cd-8be1-56a881b51f62
oapen.relation.isFundedBycd136286-45a2-4b89-b06c-32d2d16e93a9
oapen.description.otherlanguageDie Untersuchung setzt bei dem Problem der Folgenbewältigung justizieller Überlastung im deutschen Strafverfahren an. Als Ausweg aus der bestehenden Arbeitsüberlastung der Gerichte und Staatsanwaltschaften durch die steigende Zahl aburteilungsfähiger Strafverfahren bietet sich an, Kompetenzen der Staatsanwaltschaft im Kleinkriminalitätsbereich auf die Polizei zu übertragen. Dadurch könnten für die Staatsanwaltschaften mehr Arbeitskapazitäten im Bereich schwerer Kriminalität entstehen. So befasst sich die Arbeit mit dem Zusammenspiel zwischen Staatsanwaltschaft und Polizei im Bereich der Straftatenermittlung wie auch der verfahrensbeendenden Entscheidungen im deutschen und niederländischen Strafverfahren. Sie mündet in einen am niederländischen Strafverfahren orientierten Gesetzesvorschlag, der es im Bereich von Bagatellkriminalität erlaubt, der Polizei die Befugnis zur Verfahrensbeendigung mit einer Geldauflage zu übertragen. Die Autorin ist wiss. Mitarbeiterin am Institut für Kriminalwissenschaften - Abteilung für Kriminologie, Jugendstrafrecht und Strafvollzug - der Georg-August-Universität Göttingen.


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