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dc.contributor.authorTütken, Johannes
dc.date.accessioned2020-04-15T02:39:36Z
dc.date.available2020-04-15T02:39:36Z
dc.date.issued2005
dc.identifier.urihttp://library.oapen.org/handle/20.500.12657/37056
dc.languageGerman
dc.subject.classificationbic Book Industry Communication::P Mathematics & science::PD Science: general issues
dc.subject.classificationbic Book Industry Communication::H Humanities::HB History
dc.subject.classificationbic Book Industry Communication::P Mathematics & science::PD Science: general issues::PDX History of science
dc.subject.classificationbic Book Industry Communication::B Biography & True Stories::BG Biography: general::BGT Biography: science, technology & medicine
dc.subject.otherBiographic Material
dc.subject.otherPrivate Lecturer Practise
dc.subject.otherUniversity Daily Routine
dc.subject.otherHistory of the Georg-August-University Goettingen
dc.titlePrivatdozenten im Schatten der Georgia Augusta. Zur älteren Privatdozentur (1734 bis 1831) Teil II
dc.title.alternativeBiographische Materialien zu den Privatdozenten des Sommersemesters 1812
dc.typebook
dc.typebook
oapen.identifier.doi10.17875/gup2005-494
oapen.relation.isPublishedByffaff15c-73ed-45cd-8be1-56a881b51f62
oapen.description.otherlanguageDie Darstellung der Institution »ältere Privatdozentur« im ersten Teil wird im zweiten Band durch biographische Skizzen von 32 Privatdozenten des Sommersemesters 1812 ergänzt. Sie verdeutlichen, dass die Privatdozentur nur für wenige eine Pflanzschule künftiger Professoren war, als die sie der Göttinger Orientalist Michaelis 1773 bezeichnete - nur sechs Privatdozenten erreichten eine Professur. Der Regelfall war ein nicht habilitierter Privatlehrer ohne Berufungsaussicht, der mit seinem Zweitberuf den gehaltlosen Privatdozenten in sich ernährte. Das Karrierespektrum in der gewählten Stichprobe ist weit gefächert: es reicht von dem bedeutenden Arabistikprofessor G. W. Freytag an der Universität Bonn bis zum örtlichen Notar J. G. Quentin, der am Rande des akademischen Proletariats stand, bis hin zu dem jung dahingegangenen Autor Ernst Schulze, der für Cäcilie Tychsen einfühlsame Poesie schrieb und posthum zu einem Lieblingsdichter seiner Zeit wurde. Die Stichprobe schließt den Friseurgesellen Ch. Focke ein, der sich zum Mathematikdozenten aufschwang, sowie den Musicus J. N. Forkel, einen Mitbegründer der Musikwissenschaft. Die Arbeit beruht vor allem auf den Akten des Universitätsarchivs und führt daher viele Aspekte des alltäglichen Mit- und Gegeneinanders an der Georgia Augusta auf, die im ausführlichen Personen- und Sachregister aufgeführt sind. Abgerundet werden die Einsichten in den akademischen Alltag durch den Blick auf andere Universitäten: von Salamanca, zu dessen Promotionsbräuchen auch der Stierkampf gehörte, bis hin zur Erfurter Universität, an der man eine Promotion kaufen konnte und darüber hinaus auf W. von Humboldts Neugründung, die sich 1810 am östlichen Horizont zeigte.


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