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dc.contributor.editorJakubowski-Tiessen, Manfred
dc.contributor.editorSprenger, Jana
dc.date.accessioned2020-04-15T02:40:51Z
dc.date.available2020-04-15T02:40:51Z
dc.date.issued2014
dc.identifier.urihttp://library.oapen.org/handle/20.500.12657/37077
dc.languageGerman
dc.subject.classificationbic Book Industry Communication::P Mathematics & science::PS Biology, life sciences
dc.subject.classificationbic Book Industry Communication::H Humanities::HB History::HBT History: specific events & topics
dc.subject.otherEnvironmental history
dc.subject.otherGraduate college
dc.subject.otherResearch results
dc.titleNatur und Gesellschaft
dc.title.alternativePerspektiven der interdisziplinären Umweltgeschichte
dc.typebook
dc.typebook
oapen.identifier.doi10.17875/gup2014-738
oapen.relation.isPublishedByffaff15c-73ed-45cd-8be1-56a881b51f62
oapen.description.otherlanguageUmweltgeschichte hat sich zu einem bedeutenden Themenfeld historischer Forschung entwickelt. Die Betrachtung vergangener Mensch-Umwelt-Interaktionen kann zum Verständnis heutiger Wechselwirkungen beitragen und Orientierungswissen für aktuelle gesellschaftliche und politische Umwelt-Debatten bereitstellen. Die Einrichtung des DFG-Graduiertenkollegs 1024 „Interdisziplinäre Umweltgeschichte. Naturale Umwelt und gesellschaftliches Handeln in Mitteleuropa“ an der Georg-August-Universität Göttingen 2004 war ein wichtiger Schritt zur Etablierung der Umweltgeschichte in der deutschen Forschungslandschaft. Kennzeichnend für die Göttinger Forschungen war stets der interdisziplinäre Ansatz, welcher naturwissenschaftliche und kulturwissenschaftliche Forschungsmethoden und Forschungsfragen zu verbinden versucht. Nach neunjähriger Förderzeit beendete das Kolleg im Jahr 2013 seine Arbeit. Der vorliegende Band enthält Beiträge des Abschlussworkshops. Unter den Themenkomplexen „Die Umwelt erfassen“, „Die Umwelt planen“ und „Der Umwelt widerstehen“ geben die Autoren anhand ausgewählter Fallstudien Einblicke in einige der erreichten Forschungsergebnisse des Graduiertenkollegs.


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