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dc.contributor.authorKunz, Raffaela
dc.date.accessioned2020-06-15T15:08:17Z
dc.date.available2020-06-15T15:08:17Z
dc.date.issued2020
dc.identifierONIX_20200615_9783662611760_27
dc.identifier.urihttp://library.oapen.org/handle/20.500.12657/39554
dc.languageGerman
dc.relation.ispartofseriesBeiträge zum ausländischen öffentlichen Recht und Völkerrecht
dc.subject.classificationbic Book Industry Communication::J Society & social sciences::JP Politics & government::JPV Political control & freedoms::JPVH Human rights
dc.subject.classificationbic Book Industry Communication::L Law::LB International law::LBB Public international law::LBBR International human rights law
dc.subject.otherHuman Rights
dc.subject.otherEuropean Fundamental Rights and Freedoms
dc.subject.otherEGMR
dc.subject.otherIAGMR
dc.subject.otherUnmittelbare Anwendbarkeit von Völkervertragsrecht
dc.subject.otherRegionale Menschenrechtssysteme
dc.subject.otherInter-partes-Bindungswirkung
dc.subject.otherOpen Access
dc.subject.otherHuman rights, civil rights
dc.subject.otherPublic international law: human rights
dc.titleRichter über internationale Gerichte?
dc.title.alternativeDie Rolle innerstaatlicher Gerichte bei der Umsetzung der Entscheidungen von EGMR und IAGMR
dc.typebook
oapen.abstract.otherlanguageDas Open-Access-Buch untersucht am Beispiel des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte (EGMR) und des Interamerikanischen Menschenrechtsgerichtshofs (IAGMR), welche Rolle innerstaatliche Gerichte bei der Umsetzung internationaler Entscheidungen wahrnehmen. Wann sind sie bereit ihre Pendants in Straßburg bzw. San José bei der Umsetzung ihrer Entscheidungen zu unterstützen und diese gleichsam unmittelbar „anzuwenden“, und wo ziehen sie Grenzen und rote Linien? Was sind die Probleme, die ihnen begegnen, und befinden sich Gerichte tatsächlich im Wandel hin zu einer defensiveren und weniger völkerrechtsfreundlichen Haltung, wie einige jüngere Beispiele vermuten lassen? Das Werk widmet sich der Frage, welche Wirkungen innerstaatliche Gerichte bereit sind, den Entscheidungen der Menschenrechtsgerichte zukommen zu lassen – und zwar genau dann, wenn sich das innerstaatliche Recht nicht dazu äußert. Es zeigt auf, dass hinter der vermeintlich technischen Ausgangsfrage fundamentale Fragen verfassungsrechtlicher Natur stehen und sich am Beispiel der Menschenrechtsgerichte einige der zentralen Schwierigkeiten und Probleme zeigen, wie sie beim Zusammenspiel von Rechtsordnungen in Zeiten globalen Regierens entstehen.
oapen.identifier.doi10.1007/978-3-662-61176-0
oapen.relation.isPublishedBy6c6992af-b843-4f46-859c-f6e9998e40d5
oapen.imprintSpringer
oapen.series.number292
oapen.pages275
oapen.place.publicationBerlin; Heidelberg


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