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dc.contributor.editorDiekmann, Marie
dc.contributor.editorTheuvsen, Ludwig
dc.contributor.editorWeinrich, Ramona
dc.date.accessioned2020-09-11T02:30:27Z
dc.date.available2020-09-11T02:30:27Z
dc.date.issued2020
dc.identifier.urihttps://library.oapen.org/handle/20.500.12657/41601
dc.languageGerman
dc.subject.classificationbic Book Industry Communication::T Technology, engineering, agriculture
dc.subject.othersustainability
dc.subject.otherfood
dc.subject.otheralternative protein sources
dc.titleSustainability Transitions in der Lebensmittelproduktion
dc.title.alternativeAlternative Proteinquellen in soziotechnischer Perspektive
dc.typebook
dc.typebook
oapen.identifier.doi10.17875/gup2020-1331
oapen.relation.isPublishedByffaff15c-73ed-45cd-8be1-56a881b51f62
oapen.description.otherlanguageDie Agrar- und Ernährungsbranche bietet ein großes Potenzial für die gesellschaftliche Transformation zugunsten einer höheren Nachhaltigkeit. Insbesondere von dem Verzicht auf den Konsum von Lebensmitteln tierischen Ursprungs wird eine deutliche Verringerung der ernährungsbedingten Treibhausgasemissionen erwartet. Dennoch weist die Entwicklung der Konsumgewohnheiten eher auf einen gegenläufigen Trend hin: Auf globaler Ebene steigt die Nachfrage nach tierischen Produkten und damit einhergehend die Nachfrage nach Futtermittelkomponenten – allen voran Rohprotein, das bislang vorwiegend durch die Sojaproduktion in Nord- und Südamerika bereitgestellt wird, die jedoch unter wirtschaftlichen, gesellschaftlichen und ökologischen Aspekten kritisch zu hinterfragen ist. Um den weiterhin steigenden Proteinbedarf für die Ernährung der Weltbevölkerung zu sichern, ist die Ermittlung und Analyse geeigneter alternativer Proteinquellen für die Human- und Tierernährung von zentraler Bedeutung. Vor diesem Hintergrund beschäftigte sich das von 2014 bis 2019 durch das Niedersächsische Ministerium für Wissenschaft und Kultur im Rahmen der Maßnahme „Wissenschaft für nachhaltige Entwicklung“ aus Mitteln des Niedersächsischen Vorab geförderte Verbundprojekt „Sustainability Transitions in der Lebensmittelproduktion: Alternative Proteinquellen in soziotechnischer Perspektive“ mit der Potenzialabschätzung von Algen und Insekten als alternativen Proteinquellen für die europäische Agrar- und Ernährungsbranche. Der Ansatz des Verbundprojektes fokussiert im Sinne der „sustainability transition“ auf den Wandel soziotechnischer Systeme hin zu einer höheren Nachhaltigkeit von Produktion und Konsum. Dabei wird die soziotechnische Transition in Richtung einer Erhöhung der Nachhaltigkeit hinsichtlich mehrerer Dimensionen – technologisch, materiell, wirtschaftlich und soziokulturell – untersucht. Der vorliegende Sammelband gibt einen Überblick über die zentralen Ergebnisse.


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