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dc.contributor.authorScharf, Philipp
dc.contributor.authorBuchholz, Stephanie
dc.contributor.authorTappé, Luke
dc.date.accessioned2023-02-10T04:30:53Z
dc.date.available2023-02-10T04:30:53Z
dc.date.issued2023
dc.identifier.urihttps://library.oapen.org/handle/20.500.12657/61225
dc.description.abstractDas niedersächsische Nordhorn war historisch lange eine Hochburg der Kommunistischen Partei Deutschlands (KPD) sowie später der Deutschen Kommunistischen Partei (DKP), bis in die 1990er-Jahre hinein konnten sie hier lokalpolitische Ämter erringen. Von welchen Kontextbedingungen hing der lokale Erfolg der Nordhorner DKP ab? Wie fügte sich die Partei historisch in die Protestgeschichte ein und welches sind die zentralen Charakteristika der örtlichen gegenkulturellen Szene? Diesen Fragen geht die vorliegende FoDEx-Studie nach. Sie skizziert die zentralen Charakteristika und langfristigen Entwicklungstendenzen der linksradikalen bzw. linken Szene vor Ort und setzt diese in Bezug zum stadtpolitischen Erbe der Textilindustrie Nordhorns und der andauernden materialistischen Konfliktlinie. In einer mehrschrittigen Analyse werden wichtige Resonanz- und Verständigungsräume ebenso beleuchtet wie das individuelle Akteurshandeln vor Ort.
dc.languageGerman
dc.subject.classificationthema EDItEUR::J Society and Social Sciencesen_US
dc.subject.otherNordhorn
dc.subject.otherDeutsche Kommunistische Partei
dc.subject.otherpolitical culture
dc.titleNordhorner Volksfront?
dc.title.alternativeDKP-Aktivismus und politische Kultur in der ehemaligen Textilhochburg
dc.typebook
dc.typebook
oapen.identifier.doi10.17875/gup2022-2212
oapen.relation.isPublishedByffaff15c-73ed-45cd-8be1-56a881b51f62


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