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dc.contributor.authorFritz, Gerhard
dc.date.accessioned2025-04-03T05:31:17Z
dc.date.available2025-04-03T05:31:17Z
dc.date.issued2025
dc.identifier.urihttps://library.oapen.org/handle/20.500.12657/100573
dc.description.abstractDie Krise des 14. Jahrhunderts gilt als tiefer Einschnitt in der europäischen Geschichte. Historiker schätzen, dass allein durch die Pest bis zu 50 Prozent der Bevölkerung ums Leben kamen. Manche vergleichen die Folgen der Pest sogar mit denen eines Atomkrieges. Berichte aus dem damaligen Italien beschreiben eine äußerst dramatische Situation. Für England und Frankreich konnten extreme Sterberaten nachgewiesen werden. Neuere Untersuchungen lassen jedoch auf regionale Differenzierungen in den Auswirkungen der Pest schließen. Einige Regionen waren schwer, andere weitaus weniger betroffen. Historiker benennen seit geraumer Zeit neben der Pest auch weitere Krisenfaktoren für die Bevölkerung: Veränderungen des Klimas, Hungersnöte und zahllose Kriege zeichnen im Zusammenspiel ein beklemmendes Gesamtbild. Gerhard Fritz geht der Frage nach, wie der südwestdeutsche Raum und seine Nachbarregionen diese Turbulenzen überstanden haben. Die Ergebnisse überraschen und differenzieren viele bisher als sicher geglaubte Forschungsmeinungen.
dc.languageGerman
dc.subject.classificationbic Book Industry Communication::H Humanities
dc.subject.otherHistory
dc.titlePest, Krieg, Klima, Wirtschaft
dc.title.alternativeZur Krise des 14. Jahrhunderts in Südwestdeutschland und seinen Nachbargebieten
dc.typebook
oapen.relation.isPublishedBy70604e5f-7706-4b1d-a15e-c9b6bb80fb28
oapen.relation.isFundedByb818ba9d-2dd9-4fd7-a364-7f305aef7ee9
oapen.collectionKnowledge Unlatched (KU)
oapen.imprintFranz Steiner Verlag
oapen.identifierhttps://openresearchlibrary.org/viewer/21e7314b-7bb3-4d8d-8c73-f3b7a0c39d4e
grantor.number21e7314b-7bb3-4d8d-8c73-f3b7a0c39d4e


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