Völkerverständigung oder Luftgeltung?
Die Ehrungen der Transatlantikflieger Köhl, von Hünefeld und Fitzmaurice in New York und Berlin
Abstract
Im April 1928 flogen die Deutschen Hermann Köhl, Ehrenfried Günther Freiherr von Hünefeld sowie der Ire James Fitzmaurice von Irland nach Neufundland. Sie überquerten erstmals den Nordatlantik auf der Ost-West-Strecke. Ihr Flug erregte weltweit großes Interesse. In den USA und in Deutschland wurden sie als »Helden der Lüfte« gefeiert. Den Höhepunkt der Ehrungen bildeten die triumphalen Empfänge in New York und Berlin. Am Beispiel der Feierlichkeiten für die Ozeanflieger beleuchtet die elfte Ausgabe der Ernst-Reuter-Hefte ein besonderes Kapitel der Zwischenkriegszeit, das weitgehend in Vergessenheit geraten ist. In ihm verbanden sich kühne Flugunternehmungen mit der Begeisterung für den technischen Fortschritt und dem Glauben an die Überwindung nationaler Grenzen. Zugleich stellte sich aber auch die Frage nach der politischen Dimension des Fliegens.
Keywords
James C. Fitzmaurice; Ehrenfried Günther Freiherr von Hünefeld; Junkers W33; Herman Köhl; Berlin; New York; International Aviation; Ernst-Reuter-ArchivDOI
10.62936/SLZU6018ISBN
9783954102389, 9783954102389Publisher
BeBra VerlagPublisher website
https://www.bebra-wissenschaft.dePublication date and place
Berlin, 2019Imprint
BeBra Wissenschaft VerlagSeries
Ernst-Reuter-Hefte, 11Classification
International law, transport: space and aerospace law
Biography: business and industry
Air forces and warfare


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