Crip-queere Körper
Eine kritische Phänomenologie des Theaters
Abstract
Wie steht es um die crip-queere Sichtbarkeit auf der Theaterbühne? In der Beschäftigung mit Performances von behinderten und queeren Künstler*innen befragt Mirjam Kreuser die Theaterwissenschaft im Allgemeinen und die phänomenologische Aufführungsanalyse im Besonderen zu ihrer normativen Orientierung. Die Analyse der Performance-Reihe Criptonite (Konzept: Nina Mühlemann, Edwin Ramirez) beschäftigt sich nicht nur mit dem sogenannten cripping und queering als ästhetische, sondern auch als wissenschaftliche Praxis. Das Ergebnis ist ein Vorschlag hin zu einem Entwurf von Kompliz*innenschaft in künstlerischer und akademischer Praxis.
Keywords
Theater; Theatre; Performance; Art; Kunst; Queer; Phänomenologie; Phenomenology; Behinderung; Disability Studies; LSBTQIA+; Body; Aufführung; Gender; Körper; Theatre Studies; Geschlecht; Queer Theory; Gender Studies; TheaterwissenschaftDOI
10.14361/9783839467725ISBN
9783839467725, 9783839467725, 9783837667721Publisher
transcript VerlagPublisher website
https://www.transcript-verlag.de/Publication date and place
2023Imprint
transcriptSeries
Theater, 154Classification
Theatre studies
Disability: social aspects
LGBTQ+ Studies / topics


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