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dc.contributor.authorBorkowski, Jan
dc.date.accessioned2021-04-26T14:18:37Z
dc.date.available2021-04-26T14:18:37Z
dc.date.issued2021
dc.identifierONIX_20210426_9783110713824_17
dc.identifier.issn0174-4410
dc.identifier.urihttps://library.oapen.org/handle/20.500.12657/48412
dc.languageGerman
dc.relation.ispartofseriesStudien und Texte zur Sozialgeschichte der Literatur
dc.subject.classificationbic Book Industry Communication::D Literature & literary studies::DS Literature: history & criticismen_US
dc.subject.classificationbic Book Industry Communication::D Literature & literary studies::DS Literature: history & criticism::DSA Literary theoryen_US
dc.subject.classificationbic Book Industry Communication::D Literature & literary studies::DS Literature: history & criticism::DSB Literary studies: general::DSBH Literary studies: from c 1900 -en_US
dc.subject.otherReception theory
dc.subject.otherThe Sorrows of Young Werther
dc.subject.otherBuddenbrooks
dc.subject.otherDer Vorleser
dc.subject.otherThe Reader
dc.titleDie Applikation literarischer Texte
dc.title.alternativeStudien zur Erstrezeption vielgelesener Romane in der Aufklärung, Moderne und Gegenwart
dc.typebook
oapen.abstract.otherlanguageDiese literaturgeschichtliche Arbeit führt erstmals auf breiter Quellenbasis den empirischen Nachweis, dass Leser/-innen beim außerwissenschaftlichen Umgang mit Literatur in Geschichte und Gegenwart Applikationen vornehmen. Es wird gezeigt, welche Formen eine solche Applikation annehmen kann, und dass es sich um eine relevante Praktik handelt. Unter ‚Applikation‘ ist eine Tätigkeit im Rahmen des Rezeptionsprozesses zu verstehen, bei welcher Leser/-innen das Gelesene auf ihre persönlichen oder lebensweltlichen Erfahrungen, Überzeugungen und Einstellungen beziehen. Das Ergebnis dieser Bezugnahme, welches ebenfalls ‚Applikation‘ heißt, kann sein, dass sie neue Überzeugungen und Einstellungen bilden, bestehende verändern oder verwerfen. Um Existenz, Beschaffenheit und Relevanz des Phänomens zu belegen, wurde eine Fülle an Rezeptionsdokumenten ausgewertet. Sie geben Auskunft über die Erstrezeption von neun Romanen aus vier Jahrhunderten, die das literarische Korpus der Arbeit bilden, darunter Goethes Werther, Manns Buddenbrooks und Schlinks Der Vorleser. Die Arbeit beleuchtet eine wichtige, in der bisherigen rezeptionsgeschichtlichen Forschung nicht hinreichend beachtete Praktik des außerwissenschaftlichen Umgangs mit Literatur.
oapen.identifier.doi10.1515/9783110713824
oapen.relation.isPublishedBy2b386f62-fc18-4108-bcf1-ade3ed4cf2f3
oapen.relation.isbn9783110713824
oapen.relation.isbn9783110713077
oapen.relation.isbn9783110713862
oapen.series.number154
oapen.pages424
oapen.place.publicationBerlin/Boston


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