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dc.contributor.authorMoser, Ann-Marie
dc.date.accessioned2021-07-31T05:31:04Z
dc.date.available2021-07-31T05:31:04Z
dc.date.issued2021
dc.identifier.urihttps://library.oapen.org/handle/20.500.12657/50280
dc.description.abstractEin auffallendes Merkmal in den deutschen Basisdialekten stellt die sogenannte "Negationskongruenz" oder auch "doppelte Negation" dar. Umso erstaunlicher ist es, dass bisher nur selektiv zu einzelnen Dialekten geforscht wurde, nicht jedoch eine mikrotypologisch angelegte, korpusbasierte Arbeit zu diesem Phänomen vorliegt. Diese Forschungslücke schließt Ann-Marie Moser: Sie identifiziert zwei verschiedene Typen der Negationskongruenz und legt dar, dass diese Negationskonstruktionen unterschiedlich im Raum verteilt sind. Die Negationskongruenz ist nicht obligatorisch, sondern optional – während Ansätze aus dem Minimalismus nur beschränkt mit der Optionalität umgehen können, bietet sich eine Analyse im Rahmen der Optimalitätstheorie an. Eine qualitativ angelegte Datenerhebung im oberdeutschen Raum bestätigt, dass sich Sprecherinnen und Sprecher des Alemannischen und Bairischen in der Wahl der Negationskonstruktion und auf pragmatischer Ebene unterscheiden. Schließlich geht Moser der Frage nach, warum im Standarddeutschen die Negationskongruenz nicht möglich ist, in allen deutschen Dialekten hingegen schon.
dc.languageGerman
dc.subject.classificationbic Book Industry Communication::C Language::CF linguistics
dc.subject.otherLanguage Arts & Disciplines
dc.subject.otherLinguistics
dc.titleNegationskongruenz in den deutschen Dialekten
dc.typebook
oapen.identifier.doihttps://doi.org/10.25162/9783515129862
oapen.relation.isPublishedBy70604e5f-7706-4b1d-a15e-c9b6bb80fb28
oapen.collectionKnowledge Unlatched (KU)
oapen.imprintFranz Steiner Verlag
oapen.identifierhttps://openresearchlibrary.org/viewer/ba5327ec-ef3f-40c4-888a-a72eb3ad33c0
oapen.identifier.isbn9783515129862


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