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dc.contributor.authorBenz-Gydat, Melanie
dc.contributor.authorKlüver, Thea
dc.contributor.authorPabst, Antje
dc.date.accessioned2023-01-03T05:31:15Z
dc.date.available2023-01-03T05:31:15Z
dc.date.issued2022
dc.identifier.urihttps://library.oapen.org/handle/20.500.12657/60473
dc.description.abstractWie Menschen im Alltag mit Zahlen umgehen, wie sie rechnen oder sch&amptzen und wie sich mathematische Fertigkeitenber die Lebesspanne verandern, wird in einer der ersten deutschen Studie untersucht, die sich auf den Ansatz Numeralitat als soziale Praxis" bezieht. Die Autorinnen prasentieren vor dem Hintergrund ihrer Befunde neue Grundlagen und Ansatzpunkte zur Entwicklung teilnehmerorientierter Angebote in den Bereichen Alltagsmathematik, Rechnen und konomische Grundbildung. Orientiert an der Grounded Theory analysieren sie 19 leitfadengestatzte, biografische Interviews. Manner und Frauen zwischen 65 und 92 Jahren sprechen uber ihre individuellen numeralen Praktiken in den Bereichen Haushalt, Finanzen, Gesundheit, soziales Leben und Teilhabe. Vielfach ist der Umgang mit Zahlen in Routinehandlungen eingebettet, wird oft unbewusst ausgefahrt und sehr verschieden angewandt - Numeralitat ist eine wenig sichtbare soziale Praxis. In ihrer Studie arbeiten die Autorinnen die numeralen Praktiken der Befragten im Kontext ihrer Biografie heraus und belegen die pragende Verbindung zum kulturellen, historischen, politischen und subjektiven Alltagshandeln.
dc.description.abstractWie Menschen im Alltag mit Zahlen umgehen, wie sie rechnen oder sch&amptzen und wie sich mathematische Fertigkeitenber die Lebesspanne verandern, wird in einer der ersten deutschen Studie untersucht, die sich auf den Ansatz Numeralitat als soziale Praxis" bezieht. Die Autorinnen prasentieren vor dem Hintergrund ihrer Befunde neue Grundlagen und Ansatzpunkte zur Entwicklung teilnehmerorientierter Angebote in den Bereichen Alltagsmathematik, Rechnen und konomische Grundbildung. Orientiert an der Grounded Theory analysieren sie 19 leitfadengestatzte, biografische Interviews. Manner und Frauen zwischen 65 und 92 Jahren sprechen uber ihre individuellen numeralen Praktiken in den Bereichen Haushalt, Finanzen, Gesundheit, soziales Leben und Teilhabe. Vielfach ist der Umgang mit Zahlen in Routinehandlungen eingebettet, wird oft unbewusst ausgefahrt und sehr verschieden angewandt - Numeralitat ist eine wenig sichtbare soziale Praxis. In ihrer Studie arbeiten die Autorinnen die numeralen Praktiken der Befragten im Kontext ihrer Biografie heraus und belegen die pragende Verbindung zum kulturellen, historischen, politischen und subjektiven Alltagshandeln.
dc.languageGerman
dc.subject.classificationthema EDItEUR::N History and Archaeology::NH Historyen_US
dc.subject.otherHistory
dc.titleOhne Rechnen kommt man im Leben nicht weiter
dc.title.alternativeNumeralität als soziale Praxis aus der biographischen Perspektive älterer Menschen
dc.typebook
oapen.identifier.doi10.3278/9783763970322
oapen.relation.isPublishedBywbv Media
oapen.relation.isFundedByKnowledge Unlatched
oapen.relation.isbn9783763970322
oapen.collectionKnowledge Unlatched (KU)
oapen.imprintwbv Media GmbH & Co. KG
oapen.identifierhttps://openresearchlibrary.org/viewer/554db3f1-3e75-42bf-83a0-b5a65bdbd4ab
oapen.identifier.isbn9783763970322


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