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dc.contributor.authorHof, Severin
dc.date.accessioned2023-02-11T05:31:31Z
dc.date.available2023-02-11T05:31:31Z
dc.date.issued2022
dc.identifier.urihttps://library.oapen.org/handle/20.500.12657/61231
dc.description.abstractMultiperspektivität ist, was das Drama von anderen Literaturgattungen unterscheidet. Dieses zentrale Merkmal hat in der Erforschung des antiken Dramas aber bis jetzt nicht die Aufmerksamkeit erhalten, die es verdient. Dies ändert die vorliegende Studie. Sie entwickelt für den altgriechischen Tragiker Sophokles ein kommunikatives Gesamtmodell und zeigt auf, wie dieser die Darstellung der Kommunikation zwischen den Figuren mit ihren jeweiligen Perspektiven systematisch als Ressource für die Kommunikation mit seinen Rezipienten nutzte. Auf diese Weise gewinnt sie durch sorgfältige Analysen und in intensiver Auseinandersetzung mit existierenden Deutungsansätzen neue Erkenntnisse für das Verständnis dreier bis heute zurecht berühmter, vielfältig rezipierter und in ihrer Deutung umstrittener Tragödien, nämlich des Aias, der Antigone und der Elektra.
dc.languageGerman
dc.subject.classificationthema EDItEUR::J Society and Social Sciences::JH Sociology and anthropology::JHB Sociologyen_US
dc.subject.otherSocial Science
dc.subject.otherSociology
dc.titleMultiperspektivität und dramatische Wirkung in der sophokleischen Tragödie
dc.typebook
oapen.identifier.doi10.24053/9783823395638
oapen.relation.isPublishedBy575032c9-b7ff-4749-9935-dcff25437f25
oapen.relation.isFundedByb818ba9d-2dd9-4fd7-a364-7f305aef7ee9
oapen.relation.isbn9783823385639
oapen.relation.isbn9783823303923
oapen.collectionKnowledge Unlatched (KU)
oapen.imprintGunter Narr Verlag
oapen.identifierhttps://openresearchlibrary.org/viewer/c4b07573-1401-43cc-9f5c-02c6539e2d67


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